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Neues aus dem Kreisverband

16. November 2017

Weichen für die Kommunalwahl gestellt und neuer Kreissprecher gewählt

Kreisvorstand RD-Eck

Auf ihrer Kreismitgliederversammlung hat DIE LINKE sich mit den jüngsten Wahlergebnissen beschäftigt und erste Weichen für einen erfolgreichen Antritt bei den Kommunalwahlen im nächsten Jahr gestellt. Bei der Bundestagswahl hatte DIE LINKE im Kreis Rendsburg-Eckernförde das beste Zweitstimmenergebnis ihrer Geschichte erzielt. „In den vergangenen Monaten ist unsere Mitgliederzahl um knapp ein Drittel gestiegen, bei unserer heutigen Mitgliederversammlung sieht man überwiegend neue Gesichter. Das ist eine Entwicklung, die mich sehr zuversichtlich stimmt,“ so der einstimmig neu gewählte Kreissprecher Stefan Karstens. Um die Veränderung in der Mitgliedschaft auch in ihren Gremien abzubilden, hat die Partei Nachwahlen zum Kreisvorstand durchgeführt. Mit Till Hüser (17, Schüler aus Rendsburg) und Maximilian Reimers (18, Student aus Rendsburg) ergänzen künftig zwei junge Mitglieder die Arbeit des Vorstandes. Der bisherige Kreissprecher Rainer Beuthel wirkt als Beisitzer weiterhin an der Arbeit des Vorstandes mit. „In den kommenden Wochen werden wir ein engagiertes Programm für die Kommunalwahlen ausarbeiten und Anfang 2018 verabschieden,“ so Stefan Karstens. „DIE LINKE wird als konsequent soziale Stimme hier vor Ort dafür Sorge tragen, dass Themen wie Kinderarmut und prekäre Arbeitsbedingungen endlich angepackt werden.“ Mehr...

 
12. November 2017

DIE LINKE in Rendsburg wählt neuen Ortsvorstand

Ortsvorstand RD

Am 11. November 2017 hat DIE LINKE auf Ihrer Ortsmitgliederversammlung in Rendsburg einen neuen Ortsvorstand gewählt. Als Ortsprecher wurde Samuel Rothberger (41, Diplom-Volkswirt) gewählt. Außerdem wählte die Versammlung folgende Beisitzer: Dirk Rave (57, Rentner), Maximilian Reimers (18, Student für Wirtschaftsingenieurwesen), Mario Meß (24, Auszubildender zum Mediengestalter) und Till Hüser (17, Schüler). Samuel Rothberger und Dirk Rave gehörten bereits dem vorigen Ortsvorstand an.   „Der Ortsverband freut sich sehr, dass durch diese Wahl ein neuer und jüngerer Wind im Vorstand wehen wird. Das kann genutzt werden, um gerade auch junge Leute anzusprechen.“, so Till Hüser nach der Wahl. „Auch in Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen wird uns ein so junges, kreatives und schlagfertiges Team beste Chancen bringen, wieder mit mindestens zwei LINKEN in der Ratsfraktion vertreten zu sein." sagt der neu gewählte Ortssprecher Rothberger.   „Im Ortsvorstand herrscht gemeinsamer Konsens, dass neben einem guten Mix aus jungen und erfahrenen Mitgliedern auch der Wahlkampf engagiert geführt und mit bürgernahen Aktionen belebt werden muss. Auch Glaubwürdigkeit ist dabei wichtig.“, sagt Maximilian Reimers.   Mario Meß ergänzt: „Es soll gezeigt werden, dass die Bürgerinnen und Bürger gehört werden. In der Kommunalpolitik haben wir die Chance, unser unmittelbares Umfeld so zu gestalten, dass wir uns in ihm wohlfühlen.“   Auch schon begonnene Projekte und Partnerschaften werden selbstverständlich weiter geführt. „Es wird weiter für wichtige Themen gekämpft. Ob für die ‚Neue Heimat‘, den KiTa-Ausbau oder kostenloses Mittagessen an allen Schulen. Wir werden uns engagieren, wo der Schuh drückt!“, so Dirk Rave abschließend. Mehr...

 
24. Oktober 2017 Samuel Rothberger

Erfolgreicher Infostand zum Erhalt der „Neuen Heimat“ in Rendsburg

Am Freitag, den 20.10.2017 veranstaltete DIE LINKE gemeinsam mit Menschen aus der Belegschaft der „Neuen Heimat“ und der Linksjugend ['Solid'] auf dem Rendsburger Schiffbrückenplatz einen Infostand, um dort über die Folgen der geplanten Teilprivatisierung zu informieren und um Unterschriften für das Bürgerbegehren zu sammeln. Die „Neue Heimat“ ist ein unter der Trägerschaft der Stadt Rendsburg geführter Eigenbetrieb mit insgesamt 95 Pflegeplätzen und fünf Plätzen für Kurzzeitpflege und macht in Folge unterlassener Investitionen derzeit Verluste. Um die Teilprivatisierung zu verhindern, versucht derzeit die Belegschaft der „Neuen Heimat“ ein Bürgerbegehren mit dem Ziel der Einleitung eines Bürgerentscheides zu initiieren. DIE LINKE in Rendsburg und im Kreis lehnt diese Teilprivatisierung ebenfalls ab und unterstützt das Bürgerbegehren. Durch die Teilprivatisierung droht der Wegfall von bis zur Hälfte der 100 Arbeitsplätze in dieser Seniorenwohnanlage. Der Infostand war ein voller Erfolg. Insbesondere das von Mitarbeitern der „Neuen Heimat“ aufgestellte Pflegebett erregte die Aufmerksamkeit der Passanten. Trotz des für Ende Oktober nicht untypischen regnerischen Wetters konnten viele Unterschriften gesammelt werden. Es kam zu vielen interessanten Gesprächen mit Passanten. Der Rückhalt für einen Verbleib der „Neuen Heimat“ in ausschließlicher Trägerschaft der Stadt war deutlich erkennbar. Am 24.10.2017 waren ausreichend Unterschiften zusammen gekommen und das Bürgerbegehren führt nun zum Bürgerentscheid.  Mehr...

 

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