Am Samstag, den 28.01.2012 hat dem Landeswahlparteitag der LINKEN Schleswig-Holstein in Neumünster die Liste für die Landtagswahl am 6. Mai 2012 aufgestellt und Daniela Asmussen auf Listenplatz 5 gewählt. Daniela Asmussen ist auch Direktkandidatin für den Wahlkreis Rendsburg-Ost. Die 43jährige vierfache Mutter stammt aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde und ist dort für die LINKEN als Abgeordnete im Kreistag tätig. Darüber hinaus ist sie Mitglied des Kreisvorstandes der Partei. Mehr...
Fällt die Verbreitung politischer Meinungsbildung unter Werbung oder soll hier nur ein unliebsamer Konkurrent ausgebremst werden? Ein Streit zwischen der Rendsburger Verwaltung und der Linkspartei landet jetzt vor dem Schleswiger Verwaltungsgericht. Was wie eine zum Schmunzeln erregende Provinzposse eines Schilderstreits in Schilda anmutet und einem ungewöhnlichen Nachbarschaftsstreit geschuldet ist, wird nun zum ernsthaften Schlagabtausch vor höchstrichterlicher Justiz. Mehr...
Für die Meinungsfreiheit und gegen 300 Euro Gebühren: Ein Richter soll im Streit um politische Plakate entscheiden. Die Linke klagt gegen die Rendsburger Stadtverwaltung. Mehr...
Die Partei Die Linke klagt vor dem Schleswiger Verwaltungsgericht gegen die Stadt Rendsburg. Ihr gehe es dabei um das Recht auf freie Meinungsäußerung, erklärt Samuel Rothenberger vom Kreisvorstand der Partei in einer Presseerklärung. Mehr...
Bereits im September 2011 hatte die Bauaufsicht der Stadt Rendsburg den LINKEN in Rendsburg untersagt, ein Plakat in das Fenster ihres Parteibüros aufzuhängen. Gegen diese Anordnung hatte DIE LINKE Widerspruch eingelegt. Dieser Widerspruch wurde dann kurz vor Weihnachten abgelehnt. DIE LINKE hat daher heute beim Verwaltungsgericht Schleswig eine Klage gegen das Plakatverbot eingereicht. Mehr...
Daß die Elsbeere als „Baum des Jahres 2011“ fungiert, dürfte in Eckernförde und Umgebung kaum bekannt sein. Bekannter schon ist dagegen der von den Leserinnen und Lesern der Eckernförder Zeitung gekürte „Mensch des Jahres“, der Unternehmer Wolfram Greifenberg, der als Investor für die Umwandlung des ehemaligen Militärgeländes „Carlshöhe“ in einen modernen Stadtteil verantwortlich zeichnet und gerne stundenlange Vorträge über sein segensreiches Wirken im Interesse der Allgemeinheit hält. Mit Bäumen hat dies nichts zu tun. Wer anderes behauptet, hat offenbar etwas nicht verstanden oder begreift Satire nicht. Mehr...