Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie wie die vorherige dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden bereits seit lÀngerem nicht als arbeitslos gezÀhlt. Fast alle Arbeitslosen, die Àlter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. mehr
Mit einem GesprĂ€ch mit dem Eckernförder BĂŒrgermeister Jörg Sibbel zur Situation der Stadt und ihre Probleme angesichts der schwierigen Finanzlage beginnt am Dienstag, dem 24.08.2010, die Tour im Kreis Rendsburg-Eckernförde. mehr
Alternative Kommunalpolitik zu gestalten, ein sehr schwieriges Unterfangen. Wir mĂŒssen nicht glauben, einfach alles anders zu machen, als die anderen, dieses wird und kann nicht funktionieren. Gute Kommunalpolitik ist mehr denn je auf das bĂŒrgerschaftliche Engagement der Einwohner einer Kommune / Gemeinde angewiesen. mehr
1945 aus dem Politischen ihre Kunst. Wieder einmal, so sieht es aus, ist es Deutschlands Streben nach Hegemonie in Europa und darĂŒber hinaus, das dieser Krise ursĂ€chlich zu Grunde liegt. mehr
SPD und GRĂNE versuchen, mit abstrusen Anschuldigungen die Verantwortung fĂŒr das Scheitern ihres Kandidaten fĂŒr das Amt des BundesprĂ€sidenten der LINKEN zuzuschieben. Besonders dumm ist die Behauptung, mit der Wahl Gaucks hĂ€tte DIE LINKE einen entscheidenden Beitrag zur BewĂ€ltigung ihrer âSED-Vergangenheitâ leisten können. Hier habe sich aber nun mal wieder âihr wahres Gesichtâ gezeigt. Als lĂ€ge der Sinn der Wahl zum BundesprĂ€sidenten hauptsĂ€chlich darin, die IdentitĂ€t der beteiligten politischen Parteien zu definieren. mehr
In einem Schreiben vom 14.05.10 hat BĂŒrgermeister Sibbel die sechs Fraktionen der Ratsversammlung um eine Stellungnahme wĂ€hrend des 2.KulturgesprĂ€chs zu folgender Thematik gebeten:
âPerspektiven und Visionen fĂŒr die zukĂŒnftige Kulturarbeit in Eckernfördeâ mehr
Im Rahmen des "Netzwerkes politische Bildung" lĂ€dt DIE LINKE. herzlich zu einer Veranstaltung nach Rendsburg ein. das Thema gibt Gelegenheit, ĂŒber die Entstehungsgeschichte von Faschismus damals und heute nachzudenken und zu diskutieren. mehr
Der katholische Bischoff von Augsburg Walter Mixa kann sich plötzlich daran erinnern, einigen seiner Zöglinge vor Jahrzehnten möglicherweise "ein paar Watsch'n" verabreicht zu haben. Dies sei zu dieser Zeit ĂŒblich gewesen.
Wie wahr, Herr Bischoff! PrĂŒgelnde und brĂŒllende Eltern und Lehrer bestimmten damals die Tagesordnung. Da wurden Kinder zur Strafe an Ohren oder Wangen hochgezogen, es wurde mit Linealen auf HĂ€nde geschlagen, mit Rohrstöcken "der Hosenboden versohlt", mit SchlĂŒsselbunden auf Köpfe gezielt. Erst als Ergebnis der Revolte der 68er Bewegung wurden körperliche ZĂŒchtigungen illegal. mehr
Am gestrigen Samstag wollten die (Neo-)Nazis ihren alljĂ€hrlichen Aufmarsch in der Hansestadt LĂŒbeck durchfĂŒhren, um ihre menschenverachtenden und geschichtsverdrehenden Parolen auf die StraĂe zu tragen. Doch sie kamen nicht weit. mehr
Als König Arthur in der Mitte des 12. Jahrhunderts das FĂŒhrungspersonal seines Landes zur Teambesprechung lud, wollte er bereits durch die Sitzordnung zum Ausdruck bringen, dass sich hier Partner begegnen, die gleichwertig und auf Augenhöhe um die besten Lösungen im Interesse der Gemeinschaft ringen sollten. mehr