Verlässlich für: l(i)ebenswerte Städte und Gemeinden. (DIE LINKE. Kreisverband Rendsburg-Eckernförde)
Auch kommunal: 100% sozial.

Für l(i)ebenswerte Städte und Gemeinden!


Auf ein Wort, liebe Wählerinnen und Wähler:

 

Als Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE treten wir zur Kommunalwahl 2013 im Kreis an, um Politik in Ihrem Interesse mitzugestalten und zu verändern. Politische Entscheidungen, von denen Sie betroffen sind, werden wir kritisch hinterfragen und durch eigene Initiativen beeinflussen; wir wollen Sand im Getriebe des bestehenden Politikbetriebes sein – innerhalb wie außerhalb der politischen Gremien. Unsere Ziele sind: eine gerechtere Verteilung materieller Mittel, gleiche Lebenschancen für alle Menschen unabhängig von Alter und Geschlecht, Herkunft und Besitz; wir wollen in unserem Kreis l(i)ebenswerte Kommunen für alle!

 

Die unmittelbare Verbesserung der Situation von Menschen, die von Armut, z. B. Hartz-IV betroffen sind, ist weiterhin ein zentrales Ziel unserer Politik. Wir wollen uns aber auch für die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen  und für die Schaffung und Erhaltung von existenzsichernden Arbeitsplätzen einsetzen. Tariftreue bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen ist bei uns oberstes Gebot – wir lehnen prekäre Beschäftigungen, die zu Minirenten führen, entschieden ab!

 

Wir setzen uns weiterhin für eine bessere finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden ein! Auch wenn der Kreis in den letzten 5 Jahren mit einen Sparhaushalt auskommen musste, waren wir stets dagegen, die Städte und Gemeinden durch eine Erhöhung der Kreisumlage zusätzlich zu belasten. Unsere Stimme in den Ausschüssen hat zum Beispiel bewirkt, dass der Eigenanteil der Eltern bei der Schülerbeförderung deutlich moderater ausfiel als ursprünglich vorgesehen oder dass der Kreisforst nicht zu Privateigentum wurde, sondern in den Besitz des Landesforstes überging. So wollen wir weitermachen. Seien Sie sich sicher - DIE LINKE wird sich auch weiterhin für IHRE Interessen einsetzen!

 

An die Zukunft denken – unsere Kinder und die Welt von morgen

• Ausbau der Kita-Ganztagsbetreuung,

• Überarbeitung der Kita-Sozialstaffel

• bessere Bezahlung, Ausbildungsförderung und besserer Gesundheitsschutz (Umsetzung   des entsprechenden Tarifvertrages) für Erzieherinnen und Erziehern

• Förderung von Hilfsangeboten für Familien und Alleinerziehende, bessere Abstimmung der verschiedenen Maßnahmen

• Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in allen Bereichen

• Schulsozialarbeiter/innen für alle Schulen, Bezahlung nach Qualifikation und Tarif

• „eine Schule für alle“ weiterhin fördern und mit den Berufsschulen neue Konzepte erarbeiten, um die Vielfalt zu bewahren

• Qualifikationsmaßnahmen für Jugendliche mit geringen Berufschancen und Schaffung von Dauerarbeitsplätzen

• Stärkung der Rechte der Frauen und Gleichstellung in allen Bereichen fördern

• kostenlose und frei zugängliche Bildung für Menschen jedem Alters

 

Bezahlbares Wohnen für alle

• Sozialer Wohnungsbau mit kreiseigener Wohnungsbaugesellschaft

• Bestandsschutz alter, günstiger Wohnungen, kein Verkauf an „Heuschrecken“

• Stromsperrungen verbieten und Sozialtarife einrichten – Energie- und Wasserversorgung gehört in öffentliche Hand

• Erhöhung der Mietobergrenzen des Jobcenters, Übernahme der tatsächlichen Heiz- und Betriebskosten, keine Kürzungen bei unter 25jährigen

• altersgerechtes und barrierefreies Wohnen für alle und nicht nur für Priveligierte

 

Mobilität in allen Bereichen

• Ausbau des ÖPNV und Ausweitung des Schulverkehrs nachmittags und abends

• Schülerbeförderung ohne Eigenbeteiligung der Eltern, Erweiterung auf die Oberstufenklassen, Abschaffung der Bindung an die Schulstandorte

• ein flexibleres Verkehrskonzept

• Bessere Anbindungen von Bus und Bahn

• öffentlicher Nahverkehr für alle nutzbar: Einrichtung von Sozialtarifen/Sozialticket, behindertengerechte Verkehrsmittel, Mitnahmemöglichkeiten für Kinderwagen und Fahrräder

 

Gesundheit unabhängig von finanziellen Interessen

• Erhalt der Entbindungs- und Kinderstation der Imland-Klinik in Eckernförde sowie Ausbau und Sicherung des Klinikstandortes

• Rückführung der kreiseigenen Imland GmbH in unmittelbare Verwaltung durch den Kreis

• flächendeckende Gesundheitsversorgung sichern und mehr Betten in den Kliniken für Notfallzeiten

• Förderung und Ausbau der Suchtkrankenhilfe und der Hilfe für psychisch Kranke im Kreisgebiet

• bessere Bezahlung für das Krankenhauspersonal und Pflegekräfte in freien Einrichtungen

 

Grüner Kreis - grüne Kommunen – die natürliche Umwelt erhalten

• Kreis und Kommunen sozial und ökologisch gestalten

• die energetischen Maßnahmen bei Kreiseigentum weiter ausbauen

• Weg frei für die Energiewende: Solaranlagen und Windparks fördern unter Berücksichtigung der Interessen der Anwohner vor Ort

• Schärfere Auflagen und Kontrollen bei Renaturierungsmaßnahmen durch den Kiesabbau

• ökologische Landwirtschaft fördern und Spekulationen mit Agrarland stoppen

• Gewässer schützen und Biodiversität erhalten

• Wildwuchs bei Biogasanlagen stoppen, Monokulturen, z.B. beim Maisanbau, begrenzen

  

Nach der Devise „Global denken – vor Ort handeln“ sehen wir und als Teil einer Bewegung zur grundlegenden und nachhaltigen Umgestaltung der Gesellschaft, die bunt und vielfältig sein soll. Jenen, die bisher zu kurz gekommen sind, wollen wir eine Stimme geben; dazu brauchen wir Ihre Stimme bei der Kommunalwahl 2013!


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